The Second Xiangya University Hospital, Changsha/China

Ein großzügiger Vorplatz und Eingangshalle heißen die Menschen willkommen. Die Klinikgebäude schirmen den durch die verglaste Halle bereits sichtbaren Patientengarten vor Lärm und Staub ab. Die Pflegezimmer sind optimal nach Süden ausgerichtet mit Blick in den Garten, die VIP-Pflegen erhalten Dachgärten.
Alle medizinischen Zentren (Chirurgie, Innere Medizin, REHA) haben eine kurzwegige Anbindung an die begleitenden Untersuchungs- und Behandlungsbereiche. Die Betriebsabläufe sind durch eine Magistrale für interne Abläufe und eine Magistrale für Besucher getrennt. Lebhafte Farben setzen wohnliche Akzente in den Fassaden.
Alte und neue Gebäude verschmelzen zu einer harmonischen Gesamteinheit mit wohlproportionierten Zwischenräumen. Das Band des Heilens versinnbildlicht die Verbindung aller medizinischen Bereiche zu einer optimal vernetzten Gesamtstruktur. Durchgängige Gestaltungsmerkmale stärken die Gesamterscheinung.
Nach Osten und Westen bestehen Entwicklungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, nach Osten im Sinne einer Mikroerweiterung, nach Westen in Form einer großen Makroerweiterung mit Fußgängerzone und einem Gebäude für Lehre und Forschung.